Marcus Dapp

ETH Zürich, Postdoctoral Researcher

Marcus M. Dapp promovierte an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich zum Einfluss von Softwarepatenten auf Open Source Software Innovation. Er ist fasziniert vom Potential vernetzter digitaler Gemeinschaften zu innovieren (Co-Innovation/-Production), der Idee mit digitalen Gütern nachhaltig umzugehen (Digitale Nachhaltigkeit; gleichnamige Vorlesung an der ETH Zürich) und der Möglichkeit Systeme durch Dezentralisierung resilienter zu machen.

Seit August 2017 ist er wieder an der ETH Zürich, als Postdoctoral researcher am Lehrstuhl Computational Social Science von Prof. Dirk Helbing. Dort arbeitet er im Rahmen des EU-Projekts www.futurICT2.eu an neuen Anreizsystemen, um mithilfe der Blockchain Technologie und IoT nachhaltiges und soziales Verhalten zu fördern. Davor leitete er das Kompetenzfeld Open Data & Information Management bei fortiss (München), welches sich mit der soziotechnischen Gestaltung von offenen Informationssystemen beschäftigt, z.B. der Frage wie durch Open Data und Open Source — und neuerdings die Blockchain — Kollaborative Innovationsprozesse (Open Innovation) gestaltet werden können. Dort hat er mit Kollegen die Open Data Studie Deutschland verfasst. Davor war er Mitgründer und Vorstand der Open Knowledge Foundation Deutschland und davor IT-Stratege bei der Landeshauptstadt München und hat das erste Open Government/Data Projekt einer deutschen Grossstadt durchgeführt.

 

http://www.coss.ethz.ch

© DINAcon 2018 Konferenz für digitale Nachhaltigkeit am Freitag, 19. Oktober 2018 im Welle7 Workspace in Bern

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